Vorteile von ARS PrimeSetup

    Zeitersparnis, Kostenreduzierung, Automatisierung
    Zeitersparnis

    Das Aufsetzen eines Kubernetes-Clusters in einer IT-Umgebung beansprucht viel Zeit und Ressourcen. Durch die Komplexität können bei manueller Installation Abweichungen und Fehler entstehen. Die Folge können sein: Stillstand in der Produktion, Ausfall von Applikationen und Portalen. Durch den Einsatz von ARS PrimeSetup gleich zu Beginn können Cluster in kürzerer Zeit sicher, automatisiert und damit verlässlich und reproduzierbar bereitgestellt werden. Der hohe Automatisierungsgrad des Cluster-Setups schafft die Sicherheit, im Falle eines Ausfalls ein Cluster auch schnell und identisch wieder neu erstellen zu können. Die Ausfallzeiten werden reduziert, im Fall der Fälle planbar und die Kundenzufriedenheit steigt.

    Kostenreduzierung

    Die Problembehebung eines individuell erstellten, defekten Clusters kostet Zeit – Zeit, in der ein Entwickler-Team u.U. nicht produktiv arbeitet, sondern mit der Fehlersuche beschäftigt ist und dadurch vielleicht Liefertermine nicht eingehalten werden oder auch eine Produktion zum Stillstand kommt. Dadurch entstehen enorme Kosten, die Reputation des Unternehmens leidet eventuell. Durch den Einsatz von ARS PrimeSetup werden die Cluster automatisiert, fehlerfrei und schnell erstellt und ersparen dem Unternehmen durch stark verringerte Bereitstellungszeiten erheblich Kosten.

    Automatisierung

    Es ist nur etwas Aufwand für die Vorbereitung der Installation des ersten Clusters notwendig (Schnittstellen zur Umgebung, Admin-Konten etc.). Jedes weitere Cluster ist aufgrund der Automatisierung mit nur noch sehr geringem Aufwand installierbar. Alle Cluster sind einheitlich entsprechend den Vorgaben. So ist z.B. auch sichergestellt, dass die Cluster einer Anwendungs-Pipeline (z.B. Dev, Test, QS, Prod) entsprechend „identisch“ sind. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass sich unterschiedliche Cluster nur durch klar definierte Parameter unterscheiden.

    Dank PrimeSetup von ARS verlief der Aufbau der OpenShift Infrastruktur automatisiert und schnell. Die Aufwände konnten dadurch nicht nur erheblich reduziert werden, sondern auch die Verlässlichkeit und Qualität stieg durch die umgesetzte Automatisierung. Die Migration von IBM Cloud Private auf die Nachfolge-Plattform Red Hat OpenShift konnte somit reibungslos erfolgen.

    Adrian KoubaIT-Betrieb CloudsystemeNÜRNBERGER Versicherungsgruppe

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